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Tipps für ein stressfreies Hundebad

Tipps für ein stressfreies Hundebad

Manche Hunde mögen Wasser, während für andere das Bad eine unangenehme Prozedur darstellt. Indem Sie unsere Top-Tipps für das Bad Ihres Hundes befolgen, dürfte es Ihnen leichter fallen dafür zu sorgen, dass Ihr vierbeiniger Gefährte frisch und sauber bleibt und sich pudelwohl fühlt.

Wie oft sollten Sie Ihren Hund baden?
Jeder Hund muss von Zeit zu Zeit gebadet werden. Die Häufigkeit hängt vor allem von seiner Lebensweise ab. Aktive Hunde, die sich gerne draußen verausgaben, sind i.d.R. häufiger zu baden als gemütliche Stubenhocker.

Wir empfehlen, Ihren Hund einmal im Monat zu baden. Einige Hunde benötigen häufiger ein gründliches Bad. Doch bedenken Sie, dass durch zu häufiges Baden die natürliche Fettschicht zerstört werden kann. Diese produzieren Hunde auf natürliche Weise, um ihre Haut und ihr Fell zu schützen. Wird diese beeinträchtigt, kann seine Haut trocken und schuppig werden.

Bürsten Sie zunächst sein Fell
Vor dem Bad sollten Sie Ihren Hund gründlich bürsten. Dabei säubern Sie sein Fell von losen Haaren und Schmutz und entfernen mögliche Verfilzungen und Knoten, die sich in nassem Zustand weniger leicht ausbürsten lassen.

1. Lassen Sie Badewasser ein
Achten Sie darauf, dass das Badewasser in etwa der Körpertemperatur Ihres Hundes entspricht. Nicht zu heiß und nicht zu kalt. Regulieren Sie die Temperatur möglichst so, als würden Sie ein Bad für ein Kleinkind einlassen.

Ihr Hund sollte möglichst leicht in die Wanne steigen und wieder heraus steigen können – ganz gleich, ob Sie Ihre eigene Badewanne oder eine spezielle Hundewanne benutzen. Dadurch erleichtern Sie sich spürbar die Arbeit und stellen sicher, dass Ihr Hund nicht panisch reagiert.

2. Machen Sie sein Fell nass
Machen Sie das Fell Ihres Hundes vom Hals abwärts gründlich nass. Verwenden Sie hierzu idealerweise die Handbrause (sofern vorhanden) oder einen Krug oder Becher. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Ohren Ihres Hundes gelangt, und geben Sie ebenfalls Acht auf den Augen- und Maulbereich. Sobald der ganze Körper Ihres Hundes nass ist, können Sie mit einem feuchten Waschlappen sein Gesicht und seinen Kopf nass machen und säubern.

3. Tragen Sie Shampoo auf
Massieren Sie sanft vom Rücken abwärts etwas Hunde-Shampoo in das nasse Fell ein. Verwenden Sie ein mildes Hundeshampoo und keinesfalls ein für Menschen bestimmtes Shampoo, da hierdurch die Haut Ihres Hundes gereizt werden und austrocknen kann.

Damit das Fell Ihres Vierbeiners besonders geschmeidig und glänzend bleibt, können Sie zusätzlich einen für Hunde bestimmten Conditioner auftragen.

4. Trocknen Sie gründlich sein Fell
Reiben Sie nach dem Bad das Fell Ihres Hundes mit einem großen Handtuch trocken, das Sie zuvor in praktischer Reichweite abgelegt haben. Selbst nach dem Trockenreiben wird Ihr Vierbeiner versuchen, sich zu schütteln, um sein Fell zu trocknen. Seien Sie also auf Spritzer vorbereitet und räumen Sie alle Gegenstände, die kein Wasser abgekommen sollen, aus der „Gefahrenzone“!

5. Föhnen Sie sein Fell trocken
Einige Hundehalter benutzen einen Haartrockner auf niedriger Temperaturstufe, um das Fell ihres Vierbeiners zu trocknen. Das klappt gut bei Hunden, die keine Angst vor dem Föhn haben bzw. daran gewöhnt sind. Stellen Sie die Temperatur möglichst niedrig ein, um nicht die Haut Ihres Hundes zu verbrennen.

Tipps für das Baden kleiner Hunde
Grundsätzlich gilt: Je kleiner Ihr Hund, desto leichter lässt er sich baden. Doch sollte Ihr kleiner Vierbeiner vor dem Baden Angst haben, lesen und befolgen Sie unsere Top-Tipps, die Ihnen die Arbeit spürbar leichter machen.

Kleine Hunde passen in kleinere Hundewannen. Das hat den Vorteil, dass Sie die Wanne an einem beliebigen Ort aufstellen können und Sie Ihren Hund deutlich leichter in die Wanne hinein setzen und wieder heraus heben können.

Tipps für das Baden großer Hunde
Ein großer Hund steigt i.d.R. nur widerwillig in die Wanne, insbesondere dann, wenn er nicht daran gewöhnt ist. Eine gute Abhilfe ist in diesem Fall eine bodengleiche Dusche (sofern vorhanden). In der Dusche bekommen Sie Ihren Hund sauber und haben gleichzeitig die Situation besser im Griff. In der Wanne hingegen kann es leicht passieren, dass Ihr Hund plötzlich herausspringt und sie ihn wieder einfangen müssen.

Tipps für das Baden von Welpen
Am besten gewöhnen Sie bereits Ihren Hund im Welpenalter an regelmäßiges Baden. Junge Hunde lassen sich eher auf neue Experimente ein und sind einfacher daran zu gewöhnen, sich beim Baden und Bürsten still zu verhalten.

Wählen Sie einen Zeitpunkt aus, an dem es daheim möglichst ruhig zugeht. Vermeiden Sie es, Ihren Welpen zu baden, wenn gerade gekocht oder gegessen wird, und lassen Sie Ihre Kinder nicht ins Bad, solange Ihr kleiner Vierbeiner nicht ans Baden gewöhnt ist.

Welpen sind leicht erregbar und lassen sich schnell ablenken. Als nützlich erweist sich oftmals ein paar Leckerlis zur Hand zu haben, um Ihren Welpen für sein gutes Verhalten beim Baden zu belohnen.

Verwenden Sie ein sehr mildes Hundeshampoo, damit die mitunter sehr empfindliche Haut Ihres Welpen nicht austrocknet oder gereizt wird.

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